Website für das
Weingut.

Wer Ihren Wein sucht, tut das meistens am Handy: nach der Probe auf der Terrasse, auf der Rückfahrt von der Mosel, im Winter beim Nachbestellen. Die Website muss dann drei Dinge können — zeigen, was es gibt, sagen, wann Sie da sind, und eine Bestellung möglich machen, ohne dass jemand anrufen muss.

Was Kundschaft und Gäste
vorher wissen wollen.

Sechs Fragen, die fast jeder Besucher einer Weingut-Website im Kopf hat — und nach denen er entscheidet, ob er bestellt, vorbeikommt oder weitersucht.

Welche Weine gibt es — und was kosten sie?

Rebsorte, Jahrgang, Geschmacksrichtung, Preis pro Flasche. Wer das nicht findet, bestellt nicht — er ruft auch nicht an, um zu fragen. Eine Weinliste mit Preisen ist der meistgesuchte Inhalt jeder Weingut-Website.

Kann ich nachbestellen?

Der Gast von der Weinprobe im Sommer will im November sechs Flaschen nach Köln. Wenn das nur telefonisch zu Geschäftszeiten geht, verliert er die Lust — oder kauft im Supermarkt etwas Ähnliches.

Wann ist die Vinothek offen?

Saisonzeiten, Ruhetag, Gutsausschank, Betriebsferien in der Lese. Niemand steht gern vor verschlossener Tür, nachdem er zwanzig Minuten die Mosel entlanggefahren ist.

Kann ich eine Weinprobe machen?

Für wie viele Personen, wie lange, was kostet es, geht das auch am Samstag? Gruppen planen Wochen im Voraus — meistens abends, meistens am Handy.

Gibt es eine Übernachtung?

Viele Weingüter an der Mosel haben Gästezimmer oder eine Ferienwohnung. Wer danach sucht, will Bilder, Preise und einen Weg zur Anfrage — nicht nur den Hinweis, dass es sie gibt.

Wie komme ich hin?

Anfahrt, Parkplatz, Anschluss an den Moselradweg, Bus. Im ländlichen Raum entscheiden solche Angaben, ob jemand den Umweg fährt.

Sechs Dinge, die eine
Weingut-Website braucht.

Kein Onlineshop-Bauwerk und keine Bildergalerie mit vierzig Fotos. Diese sechs entscheiden darüber, ob aus einem Besuch eine Bestellung oder ein Gast wird.

01 /

Die Weinliste als Text, mit Preisen

Jeder Wein mit Rebsorte, Jahrgang, Geschmack und Preis — als Text auf der Seite, nicht als PDF zum Herunterladen. Text ist am Handy ohne Zoomen lesbar, Google findet ihn, und wenn der neue Jahrgang kommt, wird eine Zeile geändert statt eine Datei neu gebaut.

Der Unterschied: Wer „Riesling trocken Mosel" sucht, kann Ihre Liste finden — ein PDF nicht.

  • Nach Rebsorte oder Geschmack sortiert
  • Jahrgang und Preis je Flasche
  • Auf dem Handy ohne Zoomen lesbar
  • Änderungen zum neuen Jahrgang im Monatsbeitrag enthalten
02 /

Ein Weg zur Bestellung, auch sonntags

Im Grundpreis enthalten: eine Bestellanfrage per Formular, die rund um die Uhr funktioniert, dazu WhatsApp und Anruf mit einem Tippen. Sie bestätigen, versenden oder legen zur Abholung bereit und schreiben die Rechnung wie bisher. Ein vollständiger Onlineshop mit Warenkorb und Bezahlung lohnt sich erst ab einem gewissen Bestellaufkommen — ob das bei Ihnen der Fall ist, rechnen wir vorher durch.

Ideal für: Weingüter, die vor allem an Stammkundschaft und Gäste verkaufen.

  • Bestellanfrage per Formular, rund um die Uhr
  • WhatsApp und Anruf mit einem Tippen
  • Abholung oder Versand wählbar
  • Onlineshop nur, wenn er sich rechnet
03 /

Zeiten, die stimmen — auch in der Lese

Vinothek und Gutsausschank getrennt, Saisonzeiten, Betriebsferien. Auf der Website und im Google-Unternehmensprofil identisch, weil Google widersprüchliche Angaben zurückstuft. Die Zeiten werden zusätzlich maschinenlesbar hinterlegt, damit sie direkt im Suchergebnis erscheinen.

Ideal für: Betriebe mit Saisonbetrieb, Straußwirtschaft oder wechselnden Wochenendzeiten.

  • Vinothek und Ausschank getrennt angegeben
  • Lese- und Betriebsferien mitgedacht
  • Website und Google-Profil sagen dasselbe
  • Maschinenlesbar für die Google-Anzeige
04 /

Weinprobe und Übernachtung als Anfrage

Die Weinprobe mit Preis pro Person, Dauer und möglicher Gruppengröße; die Ferienwohnung mit Bildern, Ausstattung und Preisen. Beides mit einem Anfrageformular, das auch nachts funktioniert. Wenn Sie über Portale vermieten, werden die verlinkt; eine eigene verbindliche Online-Buchung mit Belegungskalender besprechen wir, wenn Sie sie brauchen.

Der Unterschied: Die Gruppe, die dienstagabends plant, fragt bei Ihnen an — nicht beim nächsten Weingut.

  • Weinprobe mit Preis, Dauer und Gruppengröße
  • Ferienwohnung mit Bildern und Preisen
  • Anfrage per Formular, auch nachts
  • Online-Buchung nach Absprache
05 /

Eigene Bilder: Lage, Keller, Familie

Ihre Weinberge, Ihr Keller, die Menschen, die den Wein machen — mit Namen. Wein ist ein Vertrauenskauf, und Menschen kaufen von Menschen. Gekaufte Symbolbilder von Trauben aus Bilddatenbanken erkennt man, und fremde Bilder ohne Lizenz sind ein Abmahnrisiko. Die Bilder werden so verkleinert, dass die Seite auch im Funkloch zwischen den Reben lädt.

Wichtig: Die Fotos müssen nicht perfekt sein — sie müssen von hier sein.

  • Familie und Betrieb mit Namen
  • Eigene Lagen und Keller statt Symbolbilder
  • Bilder komprimiert, Seite bleibt schnell
  • Rechtlich saubere Herkunft
06 /

Die Pflichtangaben an einem Ort

Impressum und Datenschutzerklärung wie bei jeder Website. Wer Wein online anbietet, braucht dazu neben jedem Flaschenpreis den Grundpreis je Liter, den Alkoholgehalt und den Hinweis auf Sulfite. Und seit Dezember 2023 gehören Zutaten und Nährwerte zum Wein — die dürfen hinter einem QR-Code auf dem Etikett liegen, auf einer Seite ohne Werbung und ohne Tracking. Die kann auf Ihrer eigenen Domain liegen statt bei einem Drittanbieter mit Abo. Eine Rechtsberatung ist das nicht; für die Inhalte bleiben Sie verantwortlich.

Ideal für: Betriebe, die ihre E-Label-Seiten nicht an ein Abo binden wollen.

  • Grundpreis je Liter neben jedem Flaschenpreis
  • Alkoholgehalt und Sulfit-Hinweis
  • E-Label-Seiten ohne Werbung und Tracking
  • Impressum und Datenschutz vollständig

Woran Weingut-Websites
meistens scheitern.

Das sind die Punkte, die mir beim Blick auf Weingüter in der Region am häufigsten begegnen.

Gar keine Website, nur Facebook

Viele Weingüter haben nie eine gebraucht — Stammkundschaft und Empfehlung haben gereicht. Aber wer heute „Weingut“ und Ihren Ort bei Google eingibt, findet ein Facebook-Profil schlecht bis gar nicht. Die Anfrage landet beim Nachbarn mit Website.

Die Weinliste als PDF

Am Handy nur mit Zoomen lesbar, für Google unsichtbar, und meistens noch vom vorletzten Jahrgang. Eine Liste als Text auf der Seite kostet in der Pflege eine Minute pro Wein.

„Preise auf Anfrage“

Wer nachbestellen will, kennt den Wein und will nur den Preis. Muss er dafür anrufen, tut er es in der Regel nicht. Preise auf der Seite kosten keine Kundschaft — sie halten die, die schon überzeugt ist.

Zeiten aus der letzten Saison

Die Vinothek hat seit Oktober andere Zeiten, auf der Website steht noch Juli. Google gleicht Website und Unternehmensprofil ab und stuft widersprüchliche Angaben zurück — und der Gast steht vor verschlossener Tür.

Kein Weg zur Bestellung

Eine Telefonnummer, sonst nichts. Der Kunde, der am Sonntagabend an die Weinprobe im Sommer denkt, kann in dem Moment nichts tun — und am Montag ist der Moment vorbei.

Bilder, die die Seite lahmlegen

Fotos direkt von der Kamera, acht Megabyte pro Bild, zwanzig Stück auf der Startseite. Im Weinberg mit einem Balken Empfang lädt so eine Seite nicht — und der Besucher ist weg, bevor er die Weinliste gesehen hat.

Preise für
Weingüter.

Dieselben Preise wie für alle anderen Betriebe — feste Endpreise, keine Stundensätze.

Preise für Websites von Weingütern
  Umfang Preis
Analyse Ihre bestehende Seite geprüft — oder, ohne Seite, ein erster Entwurf kostenlos
Neue Website Weinliste, Zeiten, Bestellanfrage, Weinprobe, Bilder — neu gebaut ab 990 €
Relaunch Ihre Inhalte, neu gestaltet und technisch erneuert ab 690 €
Pflege Weinliste, Zeiten und Bilder bleiben aktuell — auch zum neuen Jahrgang ab 30 €/Monat, fest

Endpreise, keine Umsatzsteuer nach § 19 UStG. Für die ersten zehn Projekte gelten reduzierte Einstiegspreise. Stand: September 2026.

Was Winzer
am häufigsten fragen.

Eine komplett neue Website beginnt bei 990 €, ein Relaunch Ihrer bestehenden Seite bei 690 € — jeweils einmalig und als Endpreis, da ich als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer ausweise. Dazu kommen ab 30 € im Monat für Betrieb und Pflege, darin enthalten sind auch die Änderungen zum neuen Jahrgang. Für die ersten zehn Projekte gelten reduzierte Einstiegspreise. Was Ihr Betrieb konkret braucht, sehen wir vorher in der kostenlosen Analyse; danach steht der Preis fest.

Nicht unbedingt. Viele Weingüter verkaufen den Großteil ab Hof und an Stammkundschaft, die nachbestellt. Dafür reicht eine Bestellanfrage per Formular: Der Kunde wählt Weine und Menge, Sie bestätigen, versenden und schreiben die Rechnung wie bisher. Ein Onlineshop mit Warenkorb, Bezahlung und Versandlogik lohnt sich ab einem gewissen Bestellaufkommen und ist ein eigenes Projekt, das ich vorher mit Ihnen durchrechne. Was zu Ihrem Betrieb passt, klären wir in der kostenlosen Analyse.

Seit Dezember 2023 müssen für Wein ein Zutatenverzeichnis und eine Nährwertdeklaration angegeben werden. Brennwert und Allergene bleiben auf dem Etikett; der Rest darf elektronisch bereitgestellt werden — in der Praxis über einen QR-Code, der auf eine Seite je Wein führt. Diese Seite darf keine Werbe- oder Verkaufsinhalte enthalten und keine Nutzerdaten erfassen. Sie kann auf Ihrer eigenen Domain liegen; dann hängt sie nicht an einem Drittanbieter und seinem Abo. Ob und wie das in Ihre Website gehört, klären wir vorher. Eine Rechtsberatung ist das nicht — für die Inhalte bleiben Sie verantwortlich.

Ja, als eigener Bereich mit Bildern, Ausstattung, Preisen und Anfrageformular. Wenn Sie über Portale wie Booking oder die Mosel-Tourismusseiten vermieten, verlinke ich die, damit nichts doppelt gepflegt werden muss. Eine eigene verbindliche Online-Buchung mit Belegungskalender ist ein eigenes Thema — das sehen wir uns an, wenn Sie es brauchen.

Drei bis sieben Tage, sobald Weinliste mit Preisen, Öffnungszeiten und Bilder bei mir sind. Mehr brauche ich von Ihnen nicht: Struktur, Texte, Technik, Hosting, Impressum und Datenschutz übernehme ich. Einen ersten Entwurf sehen Sie nach zwei bis drei Tagen. Und wenn gerade Lese ist, planen wir drumherum — die Website läuft Ihnen nicht weg.

Schauen wir uns
Ihr Weingut an.

Ich sehe mir Ihre jetzige Seite an — oder, wenn es noch keine gibt, was Kundschaft bei der Suche nach Ihnen findet — und zeige Ihnen einen ersten Entwurf. Kostenlos und ohne Verpflichtung.