Website für den
Handwerksbetrieb.

Volle Auftragsbücher sind kein Argument gegen eine Website — sie sind eines dafür. Denn eine gute Seite bringt nicht einfach mehr Anfragen, sondern die richtigen: passende Aufträge und Bewerbungen von Leuten, die zum Betrieb passen.

Was Auftraggeber
herausfinden wollen.

Wer einen Handwerker sucht, hat meist ein konkretes Problem und wenig Geduld.

Machen die das überhaupt?

„Elektriker" ist zu unscharf. Wallbox, Photovoltaik, Altbausanierung, Smart Home, Zählerschrank — wer sein Anliegen nicht wiederfindet, ruft nicht an, sondern sucht weiter.

Kommen die zu mir?

Das Einsatzgebiet ist bei Handwerksbetrieben die zweitwichtigste Angabe. Wer in Bernkastel sitzt und nicht weiß, ob Sie bis dorthin fahren, fragt gar nicht erst.

Wie schnell geht das?

Bei einem Wasserschaden oder Stromausfall zählt eine Angabe: Wann ist jemand da. Notdienst, Reaktionszeit oder auch ein ehrliches „aktuell mehrere Wochen Vorlauf" hilft beiden Seiten.

Können die das wirklich?

Bilder eigener Arbeiten überzeugen mehr als jede Selbstbeschreibung. Meisterbrief, Innungsmitgliedschaft und Zertifizierungen gehören sichtbar dazu.

Wie erreiche ich die?

Handwerkskunden rufen an. Die Nummer muss auf jeder Seite stehen und mit einem Tippen wählen — dazu ein Formular für alle, die abends anfragen.

Wäre das ein guter Arbeitgeber?

Der oft übersehene Punkt: Auszubildende und Gesellen schauen sich Betriebe im Netz an, bevor sie sich bewerben. Eine Seite ohne Gesichter verliert gegen eine mit.

Was ein Betrieb
zeigen sollte.

Nichts davon ist aufwendig — es muss nur da sein und stimmen.

01 /

Leistungen, wie Kunden sie nennen

Nicht „Elektroinstallation", sondern das, wonach tatsächlich gesucht wird: Wallbox anschließen, Zählerschrank erneuern, Photovoltaik, Smart Home, E-Check. Jede Leistung mit zwei, drei Sätzen. Das ist zugleich der Teil, der Sie bei Google auffindbar macht — wer „Wallbox Installation Wittlich" sucht, findet nur, was auch dasteht.

Ideal für: Betriebe mit Spezialgebieten, die bisher untergehen.

  • Begriffe, die Kunden benutzen
  • Je Leistung ein eigener Abschnitt
  • Auch das, was Sie NICHT machen
  • Grundlage für die lokale Auffindbarkeit
02 /

Das Einsatzgebiet, klar benannt

Welche Orte Sie anfahren und welche nicht. Das spart Ihnen Anfragen, die ohnehin nichts werden, und bringt die, die passen. Für Google ist es zugleich das Signal, in welcher Gegend Sie überhaupt vorgeschlagen werden sollen — ohne diese Angabe konkurrieren Sie unnötig mit Betrieben aus ganz Rheinland-Pfalz.

Der Nebeneffekt: Weniger Anrufe, die nur Zeit kosten.

  • Orte namentlich genannt
  • Radius oder Landkreis als Rahmen
  • Maschinenlesbar für die lokale Suche
  • Ausnahmen offen benannt
03 /

Erreichbarkeit und Notdienst

Telefonnummer als Ein-Tipp-Anruf auf jeder Seite. Wenn Sie Notdienst anbieten, gehört er nach oben — bei einem Ausfall entscheidet sich in zwei Minuten, wer den Auftrag bekommt. Wenn Sie keinen anbieten, gehört auch das hin: Es verhindert Anrufe um drei Uhr nachts.

Ideal für: Betriebe mit Bereitschaft — und solche ohne, die nachts ihre Ruhe wollen.

  • Anrufen mit einem Tippen
  • Notdienstzeiten klar abgegrenzt
  • Formular für Anfragen außerhalb
  • Ehrliche Angabe zur Vorlaufzeit
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Bilder eigener Arbeiten

Fertige Projekte, gerne mit Vorher-Nachher. Ein sauber verlegter Verteiler oder eine fertige Anlage sagt mehr als jeder Werbesatz. Handyaufnahmen genügen, solange man etwas erkennt. Wichtig: Einverständnis der Kundschaft einholen, bevor deren Haus auf der Website steht.

Wichtig: Eigene Bilder — fremde ohne Lizenz sind ein Abmahnrisiko.

  • Eigene Projekte statt Symbolbilder
  • Vorher-Nachher, wo es sich anbietet
  • Einverständnis der Auftraggeber
  • Für schnelle Ladezeiten aufbereitet
05 /

Qualifikation sichtbar machen

Meisterbrief, Innung, Handwerkskammer, Zertifizierungen von Herstellern, Konzessionen. Das sind Vertrauensanker, die im persönlichen Gespräch selbstverständlich sind und online meistens fehlen. Bei größeren Aufträgen entscheidet oft genau das.

Ideal für: Betriebe, die mit Qualität statt Preis konkurrieren.

  • Meisterbetrieb und Innung
  • Herstellerzertifizierungen
  • Jahre am Markt statt leerer Floskeln
  • Versicherungsschutz, wo er zählt
06 /

Eine Seite für den Nachwuchs

Der Punkt, der bei vollen Auftragsbüchern am meisten wert ist. Wer einen Ausbildungsplatz oder eine Gesellenstelle sucht, schaut sich den Betrieb vorher an — und findet bei den meisten nichts. Ein paar Sätze zum Team, Bilder aus der Werkstatt und eine offene Stelle reichen, um vor Betrieben zu landen, die nur ein Zeitungsinserat schalten.

Ideal für: Betriebe, die eher Leute als Aufträge suchen.

  • Offene Stellen und Ausbildungsplätze
  • Team mit Gesichtern
  • Bewerbung ohne Anschreiben-Zwang
  • Was den Betrieb ausmacht

Woran Handwerker-Seiten
meistens scheitern.

Das begegnet mir bei der kostenlosen Analyse am häufigsten.

Nur eine Visitenkarte

Firmenname, Telefonnummer, ein Foto vom Firmenwagen. Wer wissen will, ob Sie Wallboxen anschließen, erfährt es nicht — und ruft bei jemand anderem an.

Kein Einsatzgebiet

Ohne Ortsangaben weiß weder der Kunde noch Google, wo Sie arbeiten. Sie tauchen damit in genau den lokalen Suchen nicht auf, die Ihre Aufträge bringen.

Seit 2014 unverändert

Alte Preise, ehemalige Mitarbeiter, Leistungen, die es nicht mehr gibt. Eine veraltete Seite wirkt wie ein Betrieb, den es vielleicht nicht mehr gibt.

Auf dem Handy unbrauchbar

Handwerkskunden suchen fast immer mobil, oft direkt vor dem Problem stehend. Wenn dort die Nummer nicht antippbar ist, ist die Anfrage weg.

Keine eigenen Bilder

Symbolfotos von lächelnden Handwerkern aus einer Bilddatenbank. Jeder erkennt sie, und sie sagen nichts über Ihre Arbeit.

Kein Wort zu Stellen

Der teuerste blinde Fleck. Betriebe suchen händeringend Nachwuchs und schreiben online keine Zeile darüber, warum man bei ihnen anfangen sollte.

Preise für
Handwerksbetriebe.

Feste Endpreise, keine Stundensätze — dieselben wie für jeden anderen Betrieb.

Preise für Websites von Handwerksbetrieben
  Umfang Preis
Analyse Ihre Seite geprüft, ehrlich eingeschätzt kostenlos
Neue Website Leistungen, Einsatzgebiet, Referenzen, Stellen ab 990 €
Relaunch Ihre Inhalte, neu gestaltet und technisch erneuert ab 690 €
Pflege Projekte und Stellen bleiben aktuell ab 30 €/Monat, fest

Endpreise, keine Umsatzsteuer nach § 19 UStG. Für die ersten zehn Projekte gelten reduzierte Einstiegspreise. Stand: September 2026.

Was Handwerker
am häufigsten fragen.

Weil eine Website bei voller Auslastung etwas anderes leistet als Auftragsbeschaffung. Sie sortiert vor: Wer Leistungen und Einsatzgebiet vorher liest, ruft nur an, wenn es passt — das spart Telefonate, die ohnehin nichts werden. Sie zeigt Qualifikation, was bei größeren Aufträgen den Ausschlag gibt. Und sie ist der Ort, an dem Auszubildende und Gesellen sich Ihren Betrieb ansehen, bevor sie sich bewerben. Gerade wenn Aufträge nicht das Problem sind, sondern Personal, ist das der wertvollste Teil.

Ja, und meistens ist das der bessere Weg. Ein Bild der fertigen Arbeit mit einer sachlichen Beschreibung — „Zählerschrank erneuert, Einfamilienhaus in Wittlich, zwei Tage" — sagt alles Nötige, ohne dass jemand identifizierbar wird. Für Aufnahmen auf privatem Grund sollten Sie das Einverständnis trotzdem einholen; das ist schnell gemacht und erspart Ärger.

Eine komplett neue Website beginnt bei 990 €, ein Relaunch bei 690 € — jeweils einmalig und als Endpreis, da ich als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer ausweise. Für die ersten zehn Projekte gelten reduzierte Einstiegspreise. Was Ihr Betrieb braucht, klären wir vorher in der kostenlosen Analyse; danach steht der Preis fest und ändert sich nicht mehr.

Realistisch zwei bis drei Stunden, verteilt über die knappe Woche — ein Gespräch am Anfang, ein paar Bilder von Ihren Arbeiten, eine Rückmeldung zum Entwurf. Texte, Struktur, Technik, Hosting, Impressum und Datenschutz übernehme ich. Wenn Sie keine Bilder haben, sagen Sie mir, welche Projekte sich eignen; die meisten Betriebe haben mehr auf dem Handy, als sie denken.

Ja, das lege ich so an, dass Sie offene Stellen selbst ein- und austragen können — dafür bekommen Sie nach dem Launch eine kurze Einweisung. Wenn Sie das lieber abgeben, mache ich es — das ist in der laufenden Pflege enthalten. Wichtig ist vor allem, dass eine besetzte Stelle wieder verschwindet: Nichts wirkt schlechter als eine Anzeige, die seit zwei Jahren offen ist.

Schauen wir uns
Ihren Betrieb an.

Ich sehe mir an, was jemand findet, der nach Ihrer Leistung in Ihrer Gegend sucht — und sage Ihnen ehrlich, was fehlt. Kostenlos und unverbindlich.