Website fürs
Restaurant.

Wer abends entscheidet, wo er essen geht, sucht drei Dinge: die Karte, die Öffnungszeiten und einen Tisch. Findet er sie nicht in zehn Sekunden, geht er woanders hin — meistens dorthin, wo er sie gefunden hat.

Was Gäste
vorher wissen wollen.

Die Entscheidung fürs Lokal fällt am Handy, oft unterwegs und oft kurzfristig.

Was gibt es zu essen?

Die Speisekarte ist der meistgesuchte Inhalt jeder Gastro-Website — und der am häufigsten schlecht gelöste. Sie muss als Text auf der Seite stehen, nicht als PDF zum Herunterladen.

Was kostet es?

Preise gehören zur Karte. Wer sie weglässt, verliert die Gäste, die ein Budget im Kopf haben — und das sind fast alle.

Habt ihr heute offen?

Ruhetag, Mittagspause, Küchenschluss, Feiertage. Diese Angaben werden öfter abgerufen als alles andere, und nichts verärgert mehr als eine verschlossene Tür.

Bekomme ich einen Tisch?

Telefonisch reservieren geht nur, solange jemand rangeht. Eine Anfragemöglichkeit rund um die Uhr fängt die Gäste ab, die abends um elf für Samstag planen.

Wie sieht es dort aus?

Gäste wollen die Atmosphäre einschätzen, bevor sie kommen — Raum, Terrasse, Tische. Echte Bilder aus dem eigenen Lokal, keine Symbolfotos von Tellern, die es bei Ihnen nicht gibt.

Wo parke ich?

Anfahrt, Parkmöglichkeiten, Barrierefreiheit. Kleine Angaben, die im ländlichen Raum den Ausschlag geben, ob jemand die zwanzig Minuten fährt.

Was ein Lokal
online braucht.

Kein Schnickschnack — die Dinge, die aus einem Besuch auf der Seite einen Gast am Tisch machen.

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Die Speisekarte als Text, nicht als PDF

Der häufigste und teuerste Fehler in der Gastronomie. Ein PDF muss geladen werden, öffnet sich auf dem Handy in einer eigenen App, ist dort winzig und muss gezoomt und geschoben werden. Vor allem aber: Google kann eine PDF-Karte kaum auswerten — wer nach „Schnitzel Wittlich" sucht, findet Sie damit nicht. Als Text auf der Seite ist die Karte sofort da, lesbar und auffindbar.

Ideal für: Lokale, deren Karte bisher nur als Download existiert.

  • Sofort lesbar, ohne Download
  • Auf dem Handy ohne Zoomen
  • Von Google auswertbar
  • Allergene und Zusatzstoffe sauber eingebunden
  • An einer Stelle änderbar
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Öffnungszeiten, auf die Verlass ist

Auf der Website und im Google-Unternehmensprofil identisch gepflegt, inklusive Ruhetag, Küchenschluss und Feiertagen. Die Zeiten werden zusätzlich maschinenlesbar hinterlegt, sodass Google direkt im Suchergebnis „Jetzt geöffnet" anzeigen kann — genau das, worauf ein suchender Gast schaut.

Wichtig: Widersprechen sich Website und Google-Profil, stuft Google beide zurück.

  • Ruhetag und Küchenschluss getrennt
  • Feiertage und Betriebsferien
  • Maschinenlesbar für „Jetzt geöffnet"
  • Website und Google-Profil sagen dasselbe
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Ein Weg zum Tisch, der immer offen ist

Anrufen mit einem Tippen für die, die gerade telefonieren können — dazu eine Anfrage per Formular oder WhatsApp für alle anderen. Das ist im Grundpreis enthalten; wichtig ist, dass abends um elf überhaupt etwas möglich ist. Arbeiten Sie bereits mit OpenTable, Quandoo oder resmio, lässt sich das System als Zusatzleistung einbinden. An einer eigenen, schlankeren Reservierungslösung arbeite ich derzeit; sie ist noch in Entwicklung.

Der Unterschied: Reservierungen kommen auch dann, wenn niemand ans Telefon gehen kann.

  • Telefonnummer als Ein-Tipp-Anruf
  • Anfrage per WhatsApp oder Formular
  • Reservierungssystem anbindbar (Zusatzleistung)
  • Eigene Reservierungslösung in Entwicklung
  • Auf jeder Seite erreichbar
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Bilder, die das Lokal zeigen

Eigene Aufnahmen von Räumen, Terrasse und Tellern — auch mit dem Handy gemacht, solange das Licht stimmt. Sie müssen nicht aussehen wie im Hochglanzmagazin; sie müssen zeigen, was Gäste erwartet. Symbolbilder aus einer Datenbank erkennt man, und sie erzeugen genau die Erwartung, die Sie danach enttäuschen.

Wichtig: Fremde Bilder ohne Lizenz sind ein Abmahnrisiko.

  • Eigene Räume statt Symbolfotos
  • Für schnelle Ladezeiten aufbereitet
  • Terrasse und Nebenraum mitgedacht
  • Rechtlich saubere Herkunft
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Auffindbar, wenn jemand hungrig sucht

„Restaurant in meiner Nähe" gehört zu den häufigsten lokalen Suchanfragen. Damit Sie dort erscheinen, müssen Website und Google-Unternehmensprofil zusammenspielen: gleicher Name, gleiche Anschrift, gleiche Zeiten, dazu strukturierte Daten im Quelltext. Das richte ich mit ein — es ist der Teil, der die meisten Gäste bringt.

Ideal für: Lokale, die bisher nur von Stammgästen gefunden werden.

  • Google-Unternehmensprofil verknüpft
  • Strukturierte Daten für Karte und Suche
  • Angaben überall gleich geschrieben
  • Grundlage für Bewertungen
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Anlässe und Besonderheiten

Mittagstisch, Feiern im Nebenraum, Catering, saisonale Karten, Weihnachtsfeiern. Das sind die Anfragen mit dem höchsten Wert pro Gast — und die, nach denen gezielt gesucht wird. Wer „Weihnachtsfeier Raum Wittlich" sucht, findet Sie nur, wenn es dazu etwas zu lesen gibt.

Ideal für: Lokale mit Nebenraum, Catering oder festem Mittagsgeschäft.

  • Mittagstisch als eigener Punkt
  • Feiern und Nebenraum mit Platzangabe
  • Catering und Außer-Haus
  • Saisonales ohne Umbau änderbar

Woran Gastro-Seiten
meistens scheitern.

Das begegnet mir bei der kostenlosen Analyse am häufigsten.

Die Karte als PDF

Muss geladen werden, öffnet sich in einer fremden App, ist auf dem Handy unlesbar — und Google kann sie kaum auswerten. Der mit Abstand häufigste Fehler in der Branche.

Die Karte von 2019

Preise stimmen nicht mehr, Gerichte gibt es nicht mehr. Gäste, die mit falschen Erwartungen kommen, sind unzufriedener als solche, die gar nicht kommen.

Nur Facebook

Wer nach dem Lokal sucht, findet einen Beitrag von vor zwei Jahren. Öffnungszeiten und Karte stehen irgendwo im Verlauf — auffindbar ist das nicht.

Auf dem Handy unbenutzbar

Über die Hälfte aller Seitenaufrufe kommt vom Smartphone, und in der Gastronomie liegt der Anteil noch höher, weil unterwegs entschieden wird.

Keine Reservierungsmöglichkeit

Nur eine Telefonnummer, die man nicht antippen kann. Wer abends plant, kann nichts tun — und ruft am nächsten Tag meistens nicht an.

Zeiten, die sich widersprechen

Website sagt eines, Google-Profil ein anderes, an der Tür hängt ein drittes. Google gleicht das ab und stuft widersprüchliche Quellen zurück.

Preise für
Gastronomie.

Feste Endpreise, keine Stundensätze — dieselben wie für jeden anderen Betrieb.

Preise für Websites in der Gastronomie
  Umfang Preis
Analyse Ihre Seite geprüft, ehrlich eingeschätzt kostenlos
Neue Website Karte, Zeiten, Reservierung, Bilder — neu gebaut ab 990 €
Relaunch Ihre Inhalte, neu gestaltet und technisch erneuert ab 690 €
Pflege Karte und Zeiten bleiben aktuell, ohne Ihr Zutun ab 30 €/Monat, fest

Endpreise, keine Umsatzsteuer nach § 19 UStG. Für die ersten zehn Projekte gelten reduzierte Einstiegspreise. Stand: September 2026.

Was Gastronomen
am häufigsten fragen.

Ja, wenn Sie möchten — die Karte lässt sich so anlegen, dass Sie Preise und Gerichte selbst pflegen, ohne etwas kaputtmachen zu können. Genauso gut können Sie mir Bescheid geben, dann ändere ich es; beides ist in der laufenden Pflege enthalten. Sie bekommen dafür nach dem Launch eine kurze Einweisung. Wenn Sie lieber Bescheid geben und es erledigt haben wollen, ist das Teil des Pflegepakets ab 30 € im Monat. Beides ist möglich; entscheiden können Sie das auch später noch.

Drei Gründe. Erstens muss ein PDF geladen werden und öffnet sich auf dem Handy in einer eigenen App — viele brechen an dieser Stelle ab. Zweitens ist es dort winzig und muss gezoomt und geschoben werden. Drittens, und das wiegt am schwersten: Google kann den Inhalt eines PDFs kaum auswerten. Wer nach einem bestimmten Gericht in Ihrer Gegend sucht, findet Sie damit nicht. Als Text auf der Seite ist die Karte sofort sichtbar und auffindbar.

Nicht zwingend. Wichtig ist nur, dass ein Gast abends um elf etwas tun kann, statt bis morgen zu warten — dafür reicht eine Anfrage per Formular oder WhatsApp, und die ist im Grundpreis enthalten. Wenn Sie bereits mit OpenTable, Quandoo oder resmio arbeiten, lässt sich das System als Zusatzleistung einbinden; was das kostet, hängt vom Anbieter ab und bespreche ich vorher mit Ihnen. Parallel entwickle ich eine eigene, schlankere Lösung, bei der der Gast Tisch und Uhrzeit direkt auf Ihrer Website wählt. Sie ist noch nicht fertig und noch nicht bestellbar — den Stand halte ich in der Werkstatt fest. Ob für Ihr Lokal eher ein fertiger Dienst oder die eigene Lösung passt, sehen wir uns gemeinsam an — bei zwanzig Reservierungen am Abend sieht die Antwort anders aus als bei fünf.

Eine komplett neue Website beginnt bei 990 €, ein Relaunch bei 690 € — jeweils einmalig und als Endpreis, da ich als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer ausweise. Für die ersten zehn Projekte gelten reduzierte Einstiegspreise. Was Ihr Lokal braucht, klären wir vorher in der kostenlosen Analyse; danach steht der Preis fest.

Für die Karte im Lokal gelten die Kennzeichnungspflichten der Lebensmittelinformationsverordnung — dieselben Angaben gehören sinnvollerweise auch auf die Website, damit Gäste mit Unverträglichkeiten vorher planen können. Ich baue die Karte so, dass sich Kennzeichnungen sauber einbinden lassen, ohne die Lesbarkeit zu zerstören. Welche Angaben in Ihrem Fall Pflicht sind, klären Sie mit Ihrer Lebensmittelüberwachung — das ist keine Rechtsberatung von mir.

Schauen wir uns
Ihr Lokal an.

Ich sehe mir an, was Gäste finden, wenn sie nach Ihnen suchen — und sage Ihnen ehrlich, was sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.